Archive by category "Haushalt Tipps"

Wasser zu Hause filtern 

  • 27. June 2022 at 17:19
frau trinkt wasser aus dem glas

Wasserfilter erfreuen sich derzeit großer Beliebtheit. Mit gefiltertem Tee- oder Kaffeewasser lassen wir uns ein Heißgetränk gerne schmecken. Mit einem Filter sind Pestizide, Bakterien, Chlor oder Arzneirückstände kinderleicht aus dem Trinkwasser zu entfernen. Der Wasserfilter Test offenbart, was verschiedene Modelle leisten und ob sich die Anschaffung lohnt.

Originelle Form und Funktionalität
Viele entscheiden sich für Armaturen mit integriertem Wasserfilter. Dabei schließen Experten zunächst eine Kartusche unter der Spüle an. Sie installieren einen zusätzlichen Hahn zur Armatur. Dank einer speziellen Filtrationstechnologie mit Aktivkohle und Ionentauscher sinken Chlor-und Kalkgehalt des Wassers. Idealerweise entfernt der integrierte Filter gleichzeitig Metalle u.a. Kupfer und Blei. Wasserfilter gibt es sogar in Form einer Teekanne. So passt der Filter perfekt in das Ambiente einer Küche. Ionenaustauscher reinigen das Wasserfilter und verbessern den Geschmack von Tee-und Kaffeewasser. Wasser fällt dann deutlich weicher aus. Die meisten Geräte zeigen auch ohne Batterie den geeigneten Zeitpunkt für den Wechsel der Kartusche an. Diese sind jederzeit beim Hersteller erhältlich.

Der perfekte Begleiter für unterwegs
Manche Wasserfilter sind auch gleichzeitig als kannenartiges Gefäß zu nutzen. Für ein Picknick, eine Wanderung oder einen Campingurlaub ist das besonders praktisch. An einem See, Fluss oder Bach lässt sich das Produkt immer wieder neu befüllen. Deckel samt Filter drücken Outdoor Begeisterte von oben in die Flasche. Auch unterwegs sorgen Ultra-pulverisierte Aktivkohle und Ionentauscher dafür, dass Krankheitserreger wie Viren und Bakterien gefiltert werden. Abhängig vom Typ des Ionenaustauschers werden Magnesium – bzw. Calcium-Ionen durch andere Kationen ausgetauscht. 

Kartuschen regelmäßig austauschen
Entfernt werden ebenfalls Pestizide, Schwermetalle und Chemikalien. Das Wasser ist nach der Reinigung bedenkenlos zu genießen. Filterkartuschen gilt es regelmäßig auszutauschen. Dann ist der Einsatz des Wasserfilters länger ohne Wartung möglich. Auch kleinere Wasserfilter sind empfehlenswert. Nach dem Prinzip von renaturiertem Wasser läuft Wasser durch einen Keramikfilter. Alle, die sich ein Wasserfilter-System wünschen, schließen es bald an die Öffnung ihrer Armatur an. Durch einen Schlauch findet das Wasser seine Weg zum Filter. Danach fließt das Wasser unbelastet von Kupfer, Blei und Co., jedoch mit wichtigen Mineralien aus dem Hahn. Dies ermöglichen Blockfilter mit Aktivkohle. Sie hat die Eigenschaft, gelöste organische Stoffe, wie Rückstände von Medikamenten durch das Adsorbieren aus dem Wasser zu entfernen.

Beim Wasserfilter Test wird deutlich, dass sich unter den auf dem Markt verfügbaren Systeme für die Filterung von Trinkwasser jene mit Aktivkohle-Blockfilter bewähren. Das liegt an der überzeugenden Leistung, was die Reduktion von Schadstoffen angeht. Letztendlich entscheidet jeder für sich, ob es beim Wasser in erster Linie auf Geschmack und wertvolle Mineralien ankommt. Heutzutage legen Menschen aber immer mehr Wert auf Gesundheit und Ökologie. Industrie, Wirtschaft, Pharmabranche und Privathaushalte verunreinigen den Wasserkreislauf regelmäßig mit Schadstoffen verschiedener Art. Wer sich vor diesem Hintergrund für einen hauseigenen Wasserfilter entscheidet und dabei auf ein effektives Filtersystem vertraut, macht alles richtig.

Ganz easy Vegan Brownies machen

  • 16. December 2020 at 20:43

Brownies sind etwas ganz Besonderes. Sie sind eine lockere, saftige Leckerei die normalerweise schnell und einfach gemacht ist. Ob weiß, klassisch mit Schokolade oder ganz originell – mit Brownies kann man seiner Fantasie freien Lauf lassen und sie so kreieren, wie sie einem gefallen. Doch was, wenn man leckere Brownies backen will, ganz ohne Eier, Butter und Milch? So kann man Vegan Brownies backen, ganz ohne Zutaten tierischen Ursprungs:

Schoko

Die üblichen Brownie-Zutaten ersetzen

Normalerweise enthalten herkömmliche Brownies immer Butter und Eier, die zum einen für die Saftigkeit und zum anderen für die Konsistenz der Brownies nötig sind. Jedoch kann man diese beiden tierischen Zutaten einfach durch Pflanzliche ersetzen. Zuerst zur Butter: Diese kann ganz einfach durch Öl ersetzt werden, wie z. B. Sonnenblumenöl. Prinzipiell kann jede Art von geschmacksneutralem Öl verwendet werden. Das Öl bindet die Zutaten und sorgt dadurch dafür, dass sie nicht auseinander bröseln. Auch sorgt es für die saftige Konsistenz. Nun zu den Eiern: Für Eier gibt es mittlerweile schon einige Ersatzmittel, die man sich in jedem größeren Supermarkt kaufen kann. Wenn man solch ein Ersatzmittel jedoch gerade nicht zur Hand hat, geht es auch mit anderen Mitteln. Beispielsweise hat Apfelmus eine ähnliche Konsistenz und bindet, so wie es Eier auch tun.  

Die Zutaten

Für ganz einfache und schnelle vegane Brownies benötigt man die folgenden Zutaten:

250 Gramm Mehl

2 TL Backpulver

200 Gramm Zucker

75 Gramm Kakaopulver

200 Gramm vegane Schokolade

5 EL Apfelmus

100 ml Sonnenblumenöl (oder anderes geschmacksneutrales Öl)

150 ml Pflanzenmilch (z. B. Hafermilch, Mandelmilch oder Reismilch)

Nach Belieben kann man in den Teig noch andere leckere Dinge mischen, wie z. B. vegane Schokotropfen, Kokosflocken oder Nüsse.

Die Zubereitung

Zunächst vermischt man das Mehl und das Backpulver miteinander. Danach den Zucker und das Kakaopulver hineinmengen. Für die Schokolade sollte man ein Wasserbad vorbereiten, in welchem man sie zum Schmelzen bringt. Zur gleichen Zeit eine Back- oder Auflaufform vorbereiten und diese mit pflanzlicher Margarine oder mit Öl einfetten. Nun die nassen Zutaten mit den Trockenen verrühren: Das Apfelmus, das Öl, die Pflanzenmilch und die geschmolzene Schokolade in die Schüssel mit dem Mehl und dem Backpulver geben und zusammenmischen. Zuletzt noch die Teigmasse in die gewählte Form geben und gleichmäßig darin verteilen. Nach Belieben kann man hier noch Zutaten wie Schokotropfen oder Kokosflocken obendrauf streuen.

Et voilà! In ca. 30 min, bei vorgeheiztem Ofen, hat man leckere und saftige, pflanzenbasierte Brownies die kaum von herkömmlichen Brownies zu unterscheiden sind. 

Wie du lästige Gerüche neutralisieren kannst

  • 4. March 2020 at 17:27

Viele Menschen ärgern sich über unangenehme Gerüche in der Wohnung. Eine schlechte Raumluft kann verschiedene Ursachen haben. Vielleicht ist der Abfluss verstopft und muss dringend wieder befreit werden. Aber auch nach dem Kochen können sich lästige und unangenehme Gerüche bilden und über einen langen Zeitraum halten. In diesem Ratgeber bekommen die Verbraucher wertvolle Tipps, mit denen sich lästige und unerwünschte Gerüche neutralisieren lassen. Außerdem können die Verbrauche alle Tipps sofort selbst ausprobieren. Alle Tipps wurden mit viel Sorgfalt zusammen getragen und können einfach durchgeführt werden.

Den Abflussgeruch schnell und sicher loswerden

Die Gerüche aus dem Abfluss können durchaus sehr unangenehm sein. Wenn die Verbraucher lästigen Abflussgeruch loswerden wollen, dann sollten sie diesen Tipp ausprobieren. Die Speisereste im Abfluss lassen sich schnell und einfach mit kochendem Sodawasser beseitigen. Das Sodawasser stellt einen sehr guten Geruchsneutralisierer dar. Die Verbraucher sollten jedoch darauf achten, das Wasser nicht zu sehr aufzukochen. Das zu stark gekochte Wasser kann bei Abflussrohren aus Plastik zu Beschädigungen des Materials führen. Wenn das Abflussrohr jedoch aus stabilem Metall besteht, dann können die Verbraucher auch kochendes Sodawasser verwenden. In diesem Fall werden die Abflussrohre gut standhalten und keine Schäden aufweisen. Mit diesem Tipps verschwinden die lästigen und unangenehmen Gerüche aus dem Abflussrohr.


Wenn die Verbraucher für noch mehr Sauberkeit sorgen wollen, dann können sie das Spülbecken mit Essigwasser putzen. Danach wird das Bad wunderbar duften und nicht mehr schlecht riechen. Wenn die Verbraucher Ablagerungen im Abflussrohr beseitigen wollen, dann können sie auch drei Esslöffel mit Backpulver sowie eine halbe Tasse Essig in den Abfluss schütten. Danach kann der Abfluss mit heißem Wasser durchgespült werden.

Lästige Gerüche aus dem Kühlschrank entfernen

Viele Menschen fühlen sich von unangenehmen Gerüchen aus dem Kühlschrank belästigt. In diesem Fall sollte der Kühlschrank von allen Lebensmitteln befreit werden. Dann können die Verbraucher den Kühlschrank sorgfältig sauber machen. Anschließend können die Fächer und Türen des Innenraums mit einem Tuch gewischt werden. Wenn die Verbraucher noch mehr Frische im Kühlschrank haben möchten, dann sollten sie das Tuch in Essigwasser eintauchen. Der Essig ist ein ausgezeichneter Geruchsneutralisierer und lässt sich sehr gut als Putzmittel einsetzen.


Wenn die Verbraucher für noch mehr Frische im Kühlschrank sorgen wollen, dann können sie auch eine Untertasse nehmen und etwas Backpulver oder Zitronensaft darauf geben. Danach kann diese Tasse in den Kühlschrank gestellt werden. Wenn die Verbraucher keinen Backpulver zu Hause haben, dann können sie auch zum halbierten Apfel oder Kaffeepulver greifen. Allerdings müssen diese Produkte in regelmäßigen Abständen ausgetauscht werden, damit die lästigen Gerüche nicht erneut aufkeimen.

Die unangenehmen Essensgerüche schnell neutralisieren

Nach dem Kochen entstehen verschiedene Gerüche in der Küche, welche nur sehr schwer beseitigt werden können. In diesem Fall können die Verbraucher etwas Zimt oder Kaffeepulver in den Topf geben. Dann muss der Topf auf einen heißen Herd gestellt werden. Mit dieser Maßnahme bleiben die lästigen Gerüche der Küche fern. Wenn die Verbraucher noch mehr Tipps und Geruchsneutralisierer bekommen wollen, dann sollten sie sich auf der Webseite konzentratplus.de umsehen. Dort werden weitere Artikel für eine schnell und einfache Geruchsbeseitigung vorgestellt.